Wasn kann man in Freiburg machen?

Was kann man in Freiburg machen?

Die Stadt im Südwesten Deutschlands zählt zu den Städten in Deutschland, die laut Internet und Webshop die meisten Sehenswürdigkeiten bekommt. Die Historie der Großstadt, die in Baden-Württemberg liegt, ist lange. Neben der Altstadt, die nach Informationen im Internet und Webshop jedes Jahr von mehr als drei Millionen Touristen aufgesucht wird, gibt es Parks, Museen und Gebäude, die sehenswert sind. Die Großstadt, die rund 230.000 Einwohner zählt, bietet eine enorme Vielfalt, die einen Ausflug ins Breisgau lohnenswert machen.

1. Münster und Münsterplatz
2. Augustinermuseum
3. Seepark Betzenhausen
4. Schauinsland
5. Bächle
6. Schwabenstor
7. Altes Rathaus

1. Freiburger Münster und Münsterplatz

Das Wahrzeichen der Stadt ist der Münster. Der Turm ist auf der ganzen Welt bekannt und ist rund 166 Meter groß. Der Münster bietet eine Aussichtsplattform, von der ein einzigartiger Blick über die Stadt möglich ist. Diese befindet sich auf einer Höhe von 70 Metern. Fertiggestellt wurde der Bau der Kirche, die zu weiten Teil in einem Gotik-Stil gebaut wurde, im Jahr 1513. Auch der Altar und die Innengestaltung sind einzigartig. Die Kathedrale steht am Münsterplatz, der zu den größten Plätzen der Stadt zählt. An dem Platz stehen darüber hinaus weitere Gebäude, die eine lange Historie mit sich bringen.

2. Augustinermuseum

Lohnenswert bei einem Besuch in der Großstadt ist außerdem das Augustinermuseum. Aus vielen Epochen sind dort Gemälde und Kunstwerke zu besichtigen. Früher war das Museum ein Kloster, woher es auch den Namen trägt. Werke aus dem Mittelalter und Barock sind in dem Gebäude ausgestellt. In der Vergangenheit diente das Gebäude bereits als Theater.

3. Seepark Betzenhausen

Die Vielfalt der Stadt im Südwesten Frankreichs wird durch den Seepark Betzenhausen größer. Das Gebiet, das eine Größe von rund 35 Hektar hat, liegt etwas außerhalb der Stadt und wird gerne von den Einheimischen für einen Spaziergang genutzt. Ein See und ein japanischer Garten können bei einem Aufenthalt besichtigt werden.

4. Schauinsland

Der Schauinsland ist ein Berg etwas außerhalb der Stadt. Die Umgebung eignet sich für ausgedehnte Spaziergänge und Radtouren. Der Hausberg hat eine Höhe von 1284 Metern. Seit Anfang des 21. Jahrhundert ist das Gebiet darüber hinaus Naturschutzgebiet. Die Schauinslandbahn kann genutzt werden, um auf den Berg zu gelangen.

5. Bächle

Der Bächle der Stadt ist ein Bach, der durch weite Teile der Stadt verläuft und eine Länge von rund 15 Kilometern hat. Bereits im Mittelalter gab es den Bächle. In der Vergangenheit wurde Wasser daraus zur Versorgung der Bürger in der Stadt genutzt.

6. Schwabenstor

Bereits im Jahr 1250 wurde das Schwabenstor gebaut. Es ist eines der Stadttore der Stadt. Heutzutage ist Teil des Tors ein Museum, wo Werke aus der Vergangenheit der Stadt präsentiert werden. Das zweite der Stadttore ist das Martinstor. 12 Jahre vorher, im Jahr 1238, wurde der Bau des Tors fertiggestellt. Eine Höhe von 60 Metern hat das Tor seit dem Umbau.

7. Altes Rathaus

Das Alte Rathaus der Stadt hat eine Historie bis in das 14. Jahrhundert. Im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile des Gebäudes beschädigt. Jedoch wurde das Rathaus im Anschluss neu aufgebaut. Mit der neuen Entwicklung wird auf die Geschichte der Stadt zurückgeblickt. Direkt neben dem Alten Rathaus befindet sich außerdem das Neue Rathaus, wo Theaterstücke aufgeführt werden.

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